Musik für junge Ohren - Eroica / Schulkonzert - Kaiserslautern
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    25. Mai. 2018

Musik für junge Ohren - Eroica / Schulkonzert

Do., 17.05.2018
09:30 Uhr bis ca. 11:30 Uhr

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Ort

Über die Veranstaltung

Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern
Dirigent: Martin Haselböck; Moderation: Roland Kunz
09:30 Uhr, Konzert für Schulklassen, Fruchthalle


Programm:
Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 („Eroica“)

Kostenlose Anmeldung für Schulklassen bei kerstin.brechtel@kaiserslautern.de
Tel. 0631 365-2202 oder -1410.

Mitwirkende

Um mehr über die Mitwirkenden zu erfahren, klicken Sie bitte auf den Namen.

  • Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern - Orchester
    Die Deutsche Radio Philharmonie ist das jüngste deutsche Rundfunksinfonieorchester. Der Klangkörper entstand 2007 aus der Fusion von Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken (SR) und Rundfunkorchester Kaiserslautern (SWR). Chefdirigent ist der Brite Karel Mark Chichon. Er folgte Christoph Poppen, der die Position seit der Gründung des Orchesters 2007 innehatte. Stanislaw Skrowaczewski ist dem Orchester seit vielen Jahren als Erster Gastdirigent verbunden. Programmakzente setzt das Orchester sowohl im klassisch-romantischen Kernrepertoire wie auch an den äußeren Koordinaten des Repertoires. Unter Leitung von Chefdirigent Karel Mark Chichon entsteht zurzeit die Gesamtaufnahme des sinfonischen Werks von Antonin Dvorák. Mit Spezialisten erarbeitete historisch-informierte Interpretationen der Vorklassik sind genauso Bestandteil der Orchesterarbeit wie regelmäßige Uraufführungen zeitgenössischer Musik, die Vergabe von Auftragswerken oder die „Saarbrücker Komponistenwerkstatt“, die allerjüngsten Komponisten ein Podium zur Aufführung erster Orchesterwerke bereitstellt. Der Aktionsraum der Deutschen Radio Philharmonie erstreckt sich über die Orchesterstandorte Saarbrücken und Kaiserslautern hinaus auch ins grenznahe Frankreich und Luxemburg, nach Mainz, Karlsruhe, Brüssel, Ludwigshafen und Worms. Tourneen führten in den letzten Jahren in die Schweiz, nach China, Japan und 2012 und 2014 nach Südkorea. Die Konzerte des Orchesters werden in den Hörfunkprogrammen des Saarländischen Rundfunks, des Südwestrundfunks oder über die European Broadcasting Union gesendet sowie im SR/SWR-Fernsehen und auf ARTE. Zu der umfangreichen Orchester-Diskographie gehören neben den Gesamteinspielungen der Sinfonien von Brahms, Mendelssohn, Tschaikowsky, Schumann und Gouvy mehrere mit internationalen Preisen ausgezeichnete CDs. Zuletzt wurde die CD „Französische Posaunenkonzerte“ (PercPro, Solist: Fabrice Millischer) und „Meditation“ (DG, Solistin: Elina Garanca) mit dem ECHO Klassik-Preis ausgezeichnet. Aktuell arbeitet das Orchester mit Chefdirigent Karel Mark Chichon an einer Gesamteinspielung der Sinfonien von Antonin Dvorák. „Klassik macht Schule“– ein Angebot aus Kinderkonzerten, Familienkonzerten und verschiedenen Musikvermittlungsprojekten wie z. B. 2015 der ARD Schulsinfonie „Gershwin-Experiment“ – richtet sich speziell an das junge Publikum.

  • Martin Haselböck - Dirigent
    Der österreichische Dirigent Martin Haselböck ist auf vielfältige Weise im internationalen Musikleben präsent. Nach Studien in Wien und Paris erwarb er sich früh große Reputation als Organist und wurde mit internationalen Wettbewerbspreisen ausgezeichnet. Als Wiener Hoforganist war die Beschäftigung mit der klassischen Kirchenmusik Beginn der intensiven Arbeit als Dirigent. So gründete Haselböck 1985 das Orchester Wiener Akademie. Neben einem jährlichen Konzertzyklus im Wiener Musikverein sind er und sein Originalklangorchester regelmäßig Gast in Konzertsälen und Opernproduktionen auf der ganzen Welt. Martin Haselböck ist ein gefragter Gastdirigent internationaler Orchester, darunter die Wiener Symphoniker, das Los Angeles Philharmonic, das Philadelphia Orchestra und das Mariinskyorchester St. Petersburg. In Deutschland dirigierte er neben anderen das Gewandhausorchester Leipzig, das Konzerthausorchester Berlin, das hr Sinfonieorchester, die Staatskapelle Weimar und die Dresdner Philharmonie. Seit 2004 ist Haselböck Music Director des Musica Angelica Baroque Orchestra in Los Angeles. Als Operndirigent leitete er Neuproduktionen bei den Festivals in Salzburg, Wien, Schwetzingen und an den Opernhäusern in Köln, Hannover, Hamburg und Halle. Am Teatro Colón in Buenos Aires dirigiert er nach Händels „Rinaldo“ 2017 eine Neuproduktion von „Giulio Cesare“. Mit dem Schauspieler John Malkovich gestaltete er die Musiktheaterstücke „The Infernal Comedy“ und „The Casanova Variations“, die in über 200 Vorstellungen weltweit aufgeführt wurden. Das dritte Projekt „Just call me God“ hatte im März 2017 Premiere in der Hamburger Elbphilharmonie. Seit 2014 gestaltet Haselböck die Konzertreihe RESOUND BEETHOVEN, die Beethovens Symphonien im Originalklang an die Orte ihrer Uraufführung zurückbringt. Mit seinem Orchester Wiener Akademie hat er alle Symphonien Beethovens zyklisch u. a. in Tokyo, Osaka (2017), Buenos Aires, Bogota (2018) aufgeführt. Eine Gesamteinspielung der Beethoven Symphonien ist beim Label ALPHA im Entstehen begriffen, wie auch der Orchester-werke von Franz Liszt. Als Orgelsolist gastiert Martin Haselböck weltweit mit Konzertabenden. Seine Orgeleinspielungen wurden mit dem Deutschen Schallplattenpreis, dem Diapason d'Or und dem Ungarischen Liszt-Preis gewürdigt. Als Professor, früher an der Musikhochschule Lübeck und heute an der Wiener Musikuniversität, ist Martin Haselböck Lehrer und Mentor einer jungen Organistengeneration.

  • Roland Kunz - Moderation
    Roland Kunz (alias ORLANDO) singt die seltene barocke Stimmlage „Countertenor“. Seine ständige Suche nach neuen musikalischen Herausforderungen ist auf mittlerweile 18 CDs und DVDs mit Band, Streichquartett, Sinfoniorchester oder Chor, dokumentiert. Mit dem saarländischen Vokalensemble SAarVOIR CHANTER stieß ORLANDO auf zwölf junge SängerInnen, die in der Chorszene Akzente setzen und Chormusik neu erlebbar machen wollen. Äußerst spannend, wenn die beiden Welten mit den Sounds des Perkussionisten Bernd Wegener und sodann mit dem TRIO der JAZZBÜHNE zusammentreffen.


Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 21.06.2017 um 08:52 Uhr