Heut ist der schönste Tag! - Kaiserslautern
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    16. Sep 2019

Heut ist der schönste Tag!

So., 20.10.2019
17:00 Uhr bis ca. 19:00 Uhr

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Ort

Über die Veranstaltung

im Rahmen von: Sonntags um 5

Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern
Dirigent: Christoph Poppen
Solist: Martin Mitterrutzner, Tenor
Moderation: Markus Brock
17.00 Uhr, Konzert, Fruchthalle


Programm:
Evergreens von Robert Stolz, Hans May, Ralph Erwin, Jean-Paul-Égide Martini u. a.

Ticket-Preise:
Kategorie I 27,50 Euro, ermäßigt 18,00 Euro
Kategorie II 24,00 Euro, ermäßigt 16,00 Euro
Kategorie III 19,00 Euro, ermäßigt 11,00 Euro
Kategorie IV* 12,50 Euro, ermäßigt 8,50 Euro
(*Plätze mit eingeschränkter Sicht)
Tickets erhältlich in der Tourist-Information Kaiserslautern u. a.

© Emanuel Altenburger

Mitwirkende

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  • Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern - Orchester
    Die Deutsche Radio Philharmonie prägt das Musikleben einer ganzen Region – am nachhaltigsten im Einzugsbereich der Orchesterstandorte Saarbrücken und Kaiserslautern, darüber hinaus aber auch im grenznahen Frankreich sowie in Mainz, Karlsruhe und Mannheim. Tourneen führten in den letzten Jahren in die Schweiz, nach Polen, China und Japan, regelmäßig ist das Orchester in Südkorea zu Gast. Chefdirigent seit 2017 ist der Finne Pietari Inkinen. Mit seinem Amtsantritt rückte die Musik von Jean Sibelius und seiner Landsmänner in den Fokus. Als ausgebildeter Geiger steht Pietari Inkinen in engstem Kontakte zu Spitzenkünstlern der internationalen Geigenszene. Pinchas Zukerman, Vadim Gluzman und der junge Ausnahmegeiger Daniel Lozakovich folgen in der Saison 18/19 Einladungen der Deutschen Radio Philharmonie. Stilistische Vielfalt bestimmt die Konzertprogramme der Deutschen Radio Philharmonie. Schwerpunkte liegen auf dem großen spätromantischen Kernrepertoire – in der aktuellen Spielzeit sind dies Schlüsselwerke von Gustav Mahler, Sergej Prokofjew, Igor Strawinsky und Dmitrij Schostakowitsch. Mit Arnold Schönberg, Anton Webern und Krzysztof Penderecki kommen Klassiker der Moderne genauso zur Aufführung wie Kompositionen von George Gershwin, Leonard Bernstein oder Cole Porter aus dem Grenzbereich zum Jazz. Auch musikalische Schöpfungen weniger beachteter Komponisten finden ihren Weg in die Programme, wie beispielsweise die Symphonie brève des deutsch-französischen Romantikers Louis Théodore Gouvy, die 1918 in Saarbrücken geschriebene Suite im neuen Stil von Erwin Schulhoff oder die Musik für Orchester des 1918 im 1. Weltkrieg gefallenen Komponisten Rudi Stephan. Neue Klangwelten eröffnet die Deutsche Radio Philharmonie als Interpret zeitgenössischer Orchestermusik – in der aktuellen Saison mit Werken des Schweizers David Philip Hefti, des Finnen Kimmo Hakola oder des Österreichers Johannes Maria Staud - sowie als Ausrichter der „Saarbrücker Komponistenwerkstatt“. Mit moderierten Konzerten und dem Format „DRP-PUR“ geht das Orchester neue Wege in der Vermittlung von Musik. Fester Bestandteil der Orchesterarbeit ist auch das Musikvermittlungsprogramm „Klassik macht Schule“, das sich an junge Generationen richtet. Live im Konzertsaal, in den Kulturprogrammen des Saarländischen Rundfunks und des Südwestrundfunks, im SR/SWR-Fernsehen, auf ARTE oder auf CD erschließt die Deutsche Radio Philharmonie Klassikfreunden die enorme Repertoirebreite eines Rundorchesters in höchster künstlerischer Qualität. Über Livestream- und Mediathekangebote, über Youtube und Facebook, erreicht das Orchester sein Publikum in der digitalen Welt. Die Deutsche Radio Philharmonie entstand 2007 aus der Fusion von Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken (SR) und Rundfunkorchester Kaiserslautern (SWR). Seine Profilierung erfuhr das Orchester durch die Chefdirigenten Karel Mark Chichon (2011 bis 2017) und Christoph Poppen (2007 bis 2011). Der 2017 verstorbene Dirigent Stanislaw Skrowaczewski war dem Orchester als Erster Gastdirigent eng verbunden, 2015 wurde er 92-jährig zum Ehrendirigenten ernannt.

  • Christoph Poppen - Dirigent
    Der Name Christoph Poppen steht seit Beginn seiner Dirigentenkarriere für innovative Programmatik und ein breit gefächertes Engagement für zeitgenössische Musik. Zahlreiche Gastdirigate führten ihn u. a. zu den Bamberger Symphonikern, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Sächsische Staatskapelle Dresden, Wiener Symphonikern, Orchestre Philharmonique de Radio France, Detroit und Indianapolis Symphony Orchestras, Orquestra Sinfônica do Estado de São Paulo, New Japan Philharmonic, Singapore Symphony Orchestra, Camerata Salzburg und zu Festivals wie der Biennale in Venedig. In der Saison 2017/18 pflegt Poppen weiter seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Kölner Kammerorchester als dessen Chefdirigent und mit der Hong Kong Sinfonietta als Principal Guest Conductor. Er debütiert mit dem Seoul Philharmonic Orchestra und dem Het Residentie Orkest, Wiedereinladungen führen ihn zum Nederlands Philharmonisch Orkest, der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, Orchestre de Pays de Savoie und dem Bilkent Symphony Orchestra. Poppen gilt als gefragter Operndirigent, zuletzt dirigierte er sehr erfolgreich Mozarts Entführung aus dem Serail am Aalto Theater in Essen und leitete die Neuinszenierung von Glucks Iphigénie in Aulis an der Staatsoper Stuttgart. 2016 betreute er eine Neuproduktion von Mozarts Don Giovanni am Teatro Carlo Felice in Genua. An der Oper Frankfurt dirigierte er konzertante Aufführungen von Bizets Perlenfischern und die Wiederaufnahme der Zauberflöte, ebenso war er durch die musikalische Leitung von Sing für mich, Tod über den Komponisten Claude Vivier mit der musikFabrik bei der RuhrTriennale in Gelsenkirchen aufgefallen. 2017 leitete er die konzertante Aufführung von Webers Oberon an der Oper Köln. Christoph Poppen hatte im Lauf der Jahre einige bedeutende Chefpositionen in Deutschland inne. Von 1995-2006 war Christoph Poppen Dirigent und künstlerischer Leiter des Münchener Kammerorchesters, dem er in kürzester Zeit ein neues Profil verlieh. Seine unverwechselbare Programmatik, die auf der Gegenüberstellung von klassischem und zeitgenössischem Repertoire basierte und viele Auftragswerke beinhaltete, fand international Beachtung. Im August 2006 wurde Christoph Poppen zum Chefdirigenten des Rundfunk-Sinfonieorchesters Saarbrücken ernannt, von 2007 bis 2011 dann Chefdirigent der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern. Christoph Poppen ist künstlerischer Leiter des hoch erfolgreichen Internationalen Musikfestivals Marvão in Portugal, das er 2014 ins Leben rief. Christoph Poppen war Professor für Violine und Kammermusik an der Hochschule für Musik in Detmold und in der Folge an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, deren Rektor er war zwischen 1996 und 2000. Von 2001 bis 2005 war Christoph Poppen künstlerischer Leiter des Internationalen Musikwettbewerbs der ARD. Seit 2003 ist er Professor für Violine und Kammermusik an der Hochschule für Musik und Theater München.

  • Martin Mitterrutzner - Tenor
    Der aus Hall in Tirol stammende Tenor erhielt seine Ausbildung bei Brigitte Fassbaender. Erste Bühnenerfahrung konnte er bereits im Alter von 10 Jahren als Erster Knabe in Mozarts Zauberflöte unter Sir John Eliot Gardiner sammeln. 2007 wurde er erst 23-jährig mit der Eberhard-Wächter-Medaille der Wiener Staatsoper ausgezeichnet. Zuerst war Martin Mitterrutzner Mitglied des Ensembles am Tiroler Landestheater, bevor er in der Spielzeit 2011/2012 in das Ensemble der Oper Frankfurt wechselte, wo er u. a. als Andres in Wozzeck, als Giannetto in La gazza ladra, als, Iopas in Les Troyens, als Belmonte in Die Entführung aus dem Serail und als Fenton in Falstaff in einer Neuproduktion von Keith Warner zu erleben war sowie 2014 sein Rollendebüt als Don Ottavio in einer Neuinszenierung des Don Giovanni von Christof Loy gab. Vor kurzem war er ebenfalls in Frankfurt als Camille de Rosillon in einer Neuproduktion von Claus Guth in der Lustigen Witwe zu erleben. Zu den Höhepunkten der Spielzeit 2018/19 zählen u. a. eine Rückkehr auf die Bühne der Semperoper Dresden als Tamino in der Zauberflöte, Händels Rodelinda an der Oper Frankfurt, eine szenische Neuproduktion von Mozarts Requiem in Aix-en-Provence in einer Regie von Calixto Bieito, Konzerte mit dem WDR Sinfonieorchester Köln, dem Gürzenich Orchester, dem Scottish Chamber Orchestra, dem Concentus Musicus sowie Liederabende in Ingolstadt und bei der Schubertiade Schwarzenberg. Bisher führten ihn Gastengagements u. a. bereits als Tamino an das Opernhaus in Zürich, an die Semperoper Dresden und das Festspielhaus Baden-Baden, als Pane (La Calisto) an die Bayerische Staatsoper und zu den Salzburger Festspielen, wo er 2012 als Brighella in Strauss’ Ariadne auf Naxos unter Daniel Harding debütierte und wohin er im Sommer 2013 als Ferrando in Sven Eric Bechtolfs Neuproduktion von Così fan tutte zurückkehrte. 2016 gab er sein Debüt am Theater an der Wien. Als Konzertsolist verfügt Martin Mitterrutzner über ein breit gefächertes Repertoire von Bach und Händel bis hin zu Werken von Benjamin Britten und Sven David Sandström und trat bereits mit dem Münchner Rundfunkorchester unter Jun Märkl, bei der Internationalen Bachakademie mit Helmuth Rilling, bei den Bamberger Symphonikern unter Jakub Hrůša, dem Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks sowie dem Hessischen Staatsorchester unter Marc Piollet, dem Montreal Symphony Orchestra unter Kent Nagano sowie dem Cleveland Orchestra unter Franz Welser-Möst auf. Als Liedsänger arbeitet er seit 2014 regelmäßig mit dem Pianisten Gerold Huber, mit dem er bisher mit Liederabenden an der Frankfurter Oper, in der Kölner Philharmonie, beim Heidelberger Frühling oder bei der Schubertiade Schwarzenberg zu hören war. Überdies zeugen mehrere CD-Einspielungen und DVD Produktionen von Martin Mitterrutzners regem künstlerischen Schaffen. 2015 erschien beispielweise bei Decca die preisgekrönte Neueinspielung von Vincis Oper Catone in Utica unter der Leitung von Riccardo Minasi.

  • Markus Brock - Moderation

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 11.06.2019 um 08:48 Uhr