Liebeslust und Elfenreigen - Kaiserslautern
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    17. Jan 2020

Liebeslust und Elfenreigen

Fr., 25.10.2019
18:00 Uhr bis ca. 20:00 Uhr

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Ort

Über die Veranstaltung

im Rahmen von: Sinfoniekonzerte

Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Dirigent: George Pehlivanian
19.15 Uhr Einführung im Roten Saal: Walter Schumacher
20.00 Uhr Konzert, Fruchthalle


Programm:
Felix Mendelssohn
Ouvertüre zu „Der Sommernachtstraum“
Sinfonie Nr. 4
Richard Wagner
Vorspiel und Liebestod aus „Tristan und Isolde“
Richard Strauss
Don Juan

Ticket-Preise
Kategorie I 27,50 Euro, ermäßigt 18,00 Euro
Kategorie II 24,00 Euro, ermäßigt 15,00 Euro
Kategorie III 17,50 Euro, ermäßigt 10,50 Euro
Tickets erhältlich in der Tourist-Information Kaiserslautern u. a.

© Deutsche Staatsphilharmonie

Mitwirkende

Um mehr über die Mitwirkenden zu erfahren, klicken Sie bitte auf den Namen.

  • Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz - Orchester
    Im Schatten des Ersten Weltkriegs kamen im September 1919 engagierte Bürger in Landau zusammen, um die Gründung eines reisenden Landes-Sinfonieorchesters zu beschließen. Nach dem Gründungskonzert am 15. Februar 1920 brach das Orchester zu einer ersten Konzertreise durch die Pfalz und das Saarland auf. Damit begann die Geschichte der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, die mittlerweile auf eine 100-jährigeTradition zurückblicken kann. Schon in den ersten Jahren erregte das Orchester unter dem Dirigat von Richard Strauss und Hermann Abendroth überregionale Aufmerksamkeit. Chefdirigenten wie Christoph Eschenbach und Leif Segerstam, heute Ehrendirigent, verhalfen dem Klangkörper zu internationaler Beachtung. Auch Michael Francis, der seit dieser Saison Chefdirigent der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz ist, wird zahlreiche neue Impulse geben und so die Tradition des Orchesters weiterschreiben. Als Orchester ohne festes Haus ist die sinfonische Versorgung des Bundeslandes bis heute die wichtigste Aufgabe der Staatsphilharmonie. Mit über 100 Konzerten pro Saison bringt sie die Musik zu den Menschen. Gastspiele im In- und Ausland sowie die Zusammenarbeit mit international bedeutenden Dirigenten und Solisten bezeugen das hohe Ansehen, das der Klangkörper genießt. Vermittlungs- und Familienformate bereichern das Angebot für junge Menschen. Mit Probenbesuchen und Krabbelkonzerten werden bereits die Kleinsten an die Welt der klassischen Musik herangeführt. Regelmäßige Konzertmitschnitte durch den SWR und Deutschlandfunk Kultur sowie zahlreiche CD-Produktionen runden das vielfältige Tätigkeitsspektrum der Staatsphilharmonie ab. Reiselust und Aufbruch prägen das Orchester nicht nur in geografischer Hinsicht. Die Staatsphilharmonie macht sich auch im übertragenen Sinne immer wieder auf den Weg. Musik zu den Menschen zu bringen, bedeutet für sie nicht nur vor Ort zu sein, sondern auch die Menschen unmittelbar zu erreichen. So ist das Orchester auch 100 Jahre nach der Gründung fester Bestandteil des Kulturlebens und mehr denn je ein kultureller Leuchtturm für das Land Rheinland-Pfalz und darüber hinaus.

  • George Pehlivanian - Dirigent
    George Pehlivanian, geboren in Beirut, emigrierte 1975 mit seiner Familie nach Los Angeles und studierte dort Dirigieren bei Pierre Boulez, Lorin Maazel und Ferdinand Leitner. 1991 wurde er mit dem Preis des Internationalen Dirigentenwettbewerbs Besançon ausgezeichnet. Bis heute ist George Pehlivanian der erste und einzige Amerikaner, der diese Auszeichnung in der langen Geschichte des prestigeträchtigsten Wettbewerbs erhalten hat. Seitdem hat er seinen Ruf als einer der führenden Dirigenten seiner Generation gefestigt. Auf der Konzert- und Opernbühne leitete er viele der weltweit führenden Orchester. Im Jahr 2011 gründete George Pehlivanian die Touquet International Music Masters in Frankreich, ein einzigartiges Festival, das die nationalen Jugendorchester Europas zusammenbringt. Seit 2012 ist er Professor am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris und unterrichtet seit 2013 Dirigieren an der Hochschule für Musikausbildung „Katarina Gurska“ in Madrid. Die Staatsphilharmonie war 1992 das erste deutsche Orchester, das den frisch ausgezeichneten Preisträger verpflichtete. Damals leitete er das Orchester für eine Einspielung Paul Dukas‘ Sinfonie in C-Dur für den Hörfunk. Seitdem verbinden den international gefragten Maestro und die Staatsphilharmonie eine 27-jährige Zusammenarbeit. Von 2002 bis 2012 hatte er die Position des Ersten Gastdirigenten inne.


Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 17.10.2019 um 10:49 Uhr