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    18. Jun 2019
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Conn-Syndrom
Informationen zur Krankheit / Behinderung
Beschreibung
Der primäre Hyperaldosteronismus (auch Conn-Syndrom, Morbus Conn genannt) gehört in seiner klassischen, mit einem Kaliummangel (Hypokaliämie) einhergehenden Form mit einer Häufigkeit von etwa 1 % zu den selteneren Ursachen des Bluthochdrucks. Neueren epidemiologischen Erkenntnissen zufolge haben allerdings bis zu 10 % der Patienten mit Bluthochdruck einen primären Hyperaldosteronismus mit normalen Kaliumwerten.


Symptome
Die Symptome lassen sich nach der physiologischen Wirkung von Aldosteron einteilen, die zum Überdruck und Elektrolytverschiebungen führen:
Der Symptomenkomplex des Hypertonus beinhaltet Kopfschmerzen, Kopfröte, Brustenge und Angina pectoris (Brustenge, Herzschmerzen), Luftnot, Ohrenrauschen, Nasenbluten, Sehstörungen und eventuell ein gesteigertes Durstgefühl.
Die Symptome der Hypokaliämie sind vielfältig und beinhalten im wesentlichen Herzrhythmusstörungen und EKG-Veränderungen, aber auch Muskelschwäche bis hin zu Lähmungen, Abschwächung von Reflexen und Tetanie (Muskelkrämpfe und Kribbeln).



Vereine

Kontaktaufnahme mit dem Landes- oder Bundesverband
Verbandsadresse
Netzwerk Hypophysen- und Nebennierenerkrankungen e.V.; Geschäftsstelle
Waldstraße 34

91054 Erlangen


Kontaktdaten
Telefon: 09131 8150-46

Fax: 09131 8150-47

Internet: www.glandula-online.de



Standort
Beratungsstelle für Behinderte
Benzinoring 1
Rathaus Nord, Gebäude C, 4. OG
67657 Kaiserslautern
  • 0631 365 - 2259
Krankheiten A-Z
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