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Rathaus und Rathausvorplatz von oben
Integrationskonferenz mit Gästen aus der Partnerstadt Silkeborg

Gemeinsame Veranstaltung im Rahmen der Interkulturellen Woche bildete Höhepunkt des Besuches

Kaiserslautern, 29.09.2014

Zwischen dem 24. und 27. September weilte Besuch aus Dänemark in Kaiserslautern: Im Zuge des EU-geförderten Comenius-Regio-Projektes besuchten Vertreter aus der Partnerstadt Silkeborg die Barbarossastadt. Höhepunkt des Aufenthalts bildete die gemeinsame Integrationskonferenz am 26. September im Großen Ratssaal des Rathauses.

 

Die Konferenz wurde von Gerhard Degen, Integrationsbeauftragter der Stadt Kaiserslautern sowie Leiter des Europa Direkt Zentrums, eröffnet. Er betonte die Bedeutung des intereuropäischen Dialoges beim Thema Integration. Es folgten Beiträge und aktuelle Berichte des Caritas-Zentrums, des Referenten der Arbeitsgemeinschaft der Beiräte für Migration und Integration Rheinland-Pfalz, Carlos Wittmer, sowie von Arthur Haruthyunyan als Vertreter der Technischen Universität Kaiserslautern. Der Vorsitzende des Integrationsbeirates des Landkreises, Sofronios Spytalimakis, warb zum Abschluss für die im November stattfindenden Wahlen der Integrationsbeiräte. Die dänischen Gäste brachten Berichte über die aktuelle Situation in ihrer Heimat ein und erläuterten die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der jeweiligen Ansätze.

 

Für die Delegation aus Silkeborg stand außer der Konferenz ein Besuch der Außenstelle der Landeszentrale für Politische Bildung sowie des Medienzentrums der Stadt und der Stadtbibliothek auf der Agenda. Auf dem Markt der Begegnungen war zudem Zeit für Gespräche mit Vertretern der Politik. Zum gemeinsamen Dialog gesellten sich neben dem Oberbürgermeister Dr. Klaus Weichel und der Landtagsabgeordneten Ruth Leppla noch Vertreter des Stadtrates sowie der Botschafter der Stadt Kaiserslautern in Silkeborg, Günther Remler. Bereits am Donnerstag besuchte die Delegation die Einbürgerungsfeier der Stadt Kaiserslautern.

 

Hintergrund

Beide Partnerstädte fanden in einem ersten gemeinsamen Europaprojekt „Comenius Regio“ unter dem damaligen Arbeitstitel „Building Bridges“ zusammen. Ziel des Projektes ist es, bessere Möglichkeiten der Integration von Kindern mit Migrationshintergrund zu erproben. „Linking Bridges“ ist nunmehr ein weiterer Teil des Gesamtprojektes.



Autor/in: Pressestelle
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