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    20. Sep 2019
Demenz

Die Demenz zählt zu den häufigsten Erkrankungen des Alters.

Einen Blick auf einen älteren Mitbürger mit einem Strohhut,  einer Weinroten Jacke und einem blauen Hemd.

Es gibt verschiedene Formen der Demenz mit unterschiedlichen Ursachen. Die Alzheimer Krankheit tritt am häufigsten auf. Nach umfangreichen Studien aus Deutschland und anderen Industrieländern leiden zwischen 6,5 Proznet und 8,7 Prozent der Bevölkerung über 65 Jahre an einer Demenz. Die Wahrscheinlichkeit der Demenzerkrankung nimmt mit dem Lebensalter zu. Man spricht in Deutschland zurzeit von 830 000 bis 1,1 Millionen Erkrankten unter den über 65-Jährigen. Folgt man der Auffassung, dass sich die Fälle der Demenzerkrankungen hierzulande in einem 5-Jahres-Rhythmus verdoppeln, muss diesem Krankheitsbild verstärkt Beachtung geschenkt werden.

Die Versorgung eines Demenzkranken durch die Angehörigen bedeutet eine extreme physische und psychische Belastung, die meist schon lange vor der Diagnosestellung beginnt.

Die Krankheit stellt die Angehörigen vor viele Fragen:
Was bedeuten die Änderungen im Verhalten meines Angehörigen? Wo erhalte ich Rat? Welche Hilfen gibt es?
Welche Angebote passen zu meiner Situation und der Situation der Erkrankten?

Die folgenden Seiten sollen offene Fragen beantworten und Unterstützungs-, Entlastungs- und Beratungsmöglichkeiten aufzeigen, die den Umgang mit Erkrankten erleichtern.

 

Referat Soziales
Sozialplanung/Psychiatriekoordination
Gerhard Heinelt
Referat Soziales
Sozialplanung/Psychiatriekoordination
Gerhard Heinelt