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Wettbewerb 'Praktikum in der Partnerstadt'

Schülerinnen der BBS II, Wirtschaft und Soziales, stellen Praktikaplätze für Schüler aus dem europäischen Ausland vor<br>

Kaiserslautern, 17.09.2013

© Stadt Kaiserslautern
Viele junge Menschen in Europa, insbesondere in den Partnerstädten der Stadt Kaiserslautern, interessieren sich für ein mehrwöchiges Betriebspraktikum im europäischen Ausland. Dies bietet ihnen die Chance, neben beruflichen Kenntnissen auch etwas über andere Länder zu lernen und ihre Fremdsprachenkenntnisse zu erweitern. Unter dem Motto "Praktikum in der Partnerstadt" hatte das Büro für Städtepartnerschaften der Stadt Kaiserslautern in Zusammenarbeit mit dem Referat Schulen einen Wettbewerb ausgeschrieben, an dem sich interessierte Schülerinnen und Schüler in Gruppen von bis zu fünf Personen beteiligen konnten. Die Ergebnisse werden am 19. September 2013 im Rahmen einer Videokonferenz mit Schülerinnen und Schülern der Partnerstadt Silkeborg in Dänemark ausgetauscht. An der englischsprachigen Präsentation wird auch eine offizielle Delegation der Schulbehörde aus Silkeborg unter Leitung von Johny Frederiksen und Leif Hoven teilnehmen.

Um Jugendliche aus den Kaiserslauterer Partnerstädten zu unterstützen, erstellten die Schülerinnen Chantal Preissler und Lisa Batton von der Höheren Berufsfachschule für Handel und E-Commerce an der Berufsbildenden Schule II, Wirtschaft und Soziales, in Kaiserslautern drei Steckbriefe von ortsansässigen Unternehmen. Die von den Schülerinnen in einer Recherche ausgewählten Betriebe KSK-Elektro, C.+C. Cash und Carry sowie die DEKRA-Akademie sind bereit, Praktikanten aus anderen Ländern aufzunehmen. Die beiden Schülerinnen, die von ihrer Lehrerin Julia Geigenberger betreut wurden, übernehmen dabei die Aufgabe von Lotsen, die gegebenenfalls detaillierte Informationen über die Betriebe liefern und den Praktikantinnen und Praktikanten vor Ort als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

Der Wettbewerb sollte dazu beitragen, die Mobilität von Jugendlichen innerhalb der Europäischen Union zu steigern. Ein weiteres Thema war die Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund und Jugendlichen mit Behinderungen sowie von sonstiger Exklusion betroffener Jugendlicher. Außerdem sollte der Wettbewerb die Qualifikationen und Kompetenzen der Jugendlichen optimieren. Eine Auseinandersetzung mit der aktuellen Ausbildungs- und Arbeitsmarktsituation innerhalb der Europäischen Union war ebenfalls Ziel des Wettbewerbes. Darüber hinaus lernten die Teilnehmerinnen durch die Verbreitung von Informationen und Unterstützungsmaßnahmen Strategien zur Berufswahl.

© Stadt Kaiserslautern


Autor/in: Pressestelle
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