Pressemitteilung vom 23.07.2026

Mit der Oberbürgermeisterin die Nachbarschaft erkundet

Rund zweistündige Stadtbege(h)gnung zwischen Kolpingplatz und Jugendhaus

Circa 20 Personen waren am späten Mittwochnachmittag mit Beate Kimmel im Umfeld des Adolph-Kolping-Platzes unterwegs. Die Oberbürgermeisterin hatte zur Stadtbege(h)gnung geladen – ihrer regelmäßigen Bürgersprechstunde vor Ort im eigenen Viertel. 

Zwei Stunden lang ging es trotz verhältnismäßig kurzer Wegstrecke – vom Kolpingplatz ging es zum Jugendhaus in der Augustastraße – durch zahlreiche Themen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Chance, an das Stadtoberhaupt Fragen, Kritik, Anregungen und Wünsche zu richten. Diese drehten sich ums eigene Viertel, aber auch um Kaiserslautern und die Gesellschaft im Allgemeinen. Die Denkmalschutzstellung der Waschmühle oder kostenlose ÖPNV-Nutzung an allen Wochenenden waren beispielsweise ebenso Thema wie fehlende Hundekotbeutelspender am Kolpingplatz oder die Zukunft des Jugendhauses.

Eines der Hauptthemen war die Lärmbelästigung an den städtischen Spiel- und Sportplätzen in der Wilhelmstraße, wo nach Angaben von Anwohnern immer wieder bis in die frühen Morgenstunden Basketball gespielt oder Party gemacht wird. Vor Ort kam der Vorschlag auf, ob man nicht einen geräuschdämpfenden Bodenbelag installieren könnte. Dies soll nun geprüft werden – so wie einige andere gute Vorschläge, die aus den Reihen der Bürgerinnen und Bürger kamen.



Vom Adolph-Kolping-Platz (im Bild hinten links) ging es durch die Wilhelmstraße in Richtung Augustastraße © Stadt Kaiserslautern

Vom Adolph-Kolping-Platz (im Bild hinten links) ging es durch die Wilhelmstraße in Richtung Augustastraße © Stadt Kaiserslautern

Autor/in: Pressestelle

Kaiserslautern, 23.07.2026